Super Beach

Für den Umbau und die Aktualisierung des JugendCamps in Grömitz gab es heute eine umfangreiche Bestandserkundung Innen und Aussen. Der ursprünglich aus den 60er Jahre stammende Altbau wurde ich den letzten Jahrzehnten leider nicht so gepflegt wie wir uns es uns gewünscht hätten. Nun liegt der Fokus auf Wiederherstellung der erhaltenswerten Elemente und auf der behutsamen Ergänzung mit neuen Bausteinen, um die zukünftigen Funktionen gut integrieren zu können.


A.ONE ist CO2 neutral

Uns liegt der nachhaltige und sorgsame Umgang mit unserer Umwelt am Herzen. Bei unseren Projekten forcieren wir dies in der Planung und bei der Auswahl der verwendeten Baustoffe.

Aber auch durch unsere Arbeit im Büro verursachen wir CO2 Emissionen durch die Verwendung von Computern, durch das Heizen, unser Mittagessen oder unsere Arbeitswege. Im Alltag versuchen jede Mitarbeiterin / jeder Mitarbeiter diese Emissionen bereits auf ein Minimum zu reduzieren. Ganz vermeiden lassen sich diese leider aber nicht, sodass wir uns dazu entschieden haben, den CO2 Fußabdruck unseres Büros zu kalkulieren und mit Regenwaldprojekten auszugleichen.

Wir haben uns für die Stiftung „Wilderness International“ entschieden, die einen kostenfreien Rechner zur Kalkulation des Fußabdrucks zur Verfügung stellt und somit sichergestellt ist, dass der komplette Ausgleich auch dem Regenwald zugute kommt.

Seit 2022 gleichen wir unsere CO2 Emissionen aus und sind somit ein CO2 neutrales Büro!


MOI

Wir haben vor einiger Zeit den Moin Club gemeinsam mit einem spannendem Team geplant und umgesetzt. Auf zwei Ebenen mit zwei Bars und einer absolut perfekten LED Installation ist hier etwas Einzigartiges entstanden – mit unterschiedlichsten Atmosphären und Räumen für ein unvergessliches Cluberlebnis.


LOE

In einer Einfamilienhausstruktur entwickeln wir derzeit ein Atelierhaus mit einem freien Raumkonzept. Funktionsräume werden zugunsten eines großzügigen „Lebensraum“ minimiert. Blickbeziehungen und unterschiedliche Lichteinfälle prägen das Raumkontinuum.


DAY

Die Genehmigung für unser Projekt in Darry im schönen Ost-Holstein wurde erteilt, sodass dem Baustart nichts mehr im Wege steht! An einem schönen Hanggrundstück mit einem weitem Ausblick sind zwei separate Wohneinheiten geplant, die für eine optimale Flexibilität wiederum teilbar sind. Die Erschließung dieser 2+2 Einheiten in das als Holzbau konzipierte Wohngebäude erfolgt strassenseitig über eine vorgestellte Metallkonstruktion. Die Räume sind dem Blick folgend zum Tal ausgerichtet.


DUZ

Die Genehmigung für den neuen Standort des Vereins Dunkelziffer ist erteilt. Im Herzen von St. Pauli hat der Verein nun eine neuen Ort gefunden.

Das Dunkelziffer-Haus soll ein Ort werden, an dem Kinder und Jugendliche, die sexualisierte Gewalt erfahren haben, in einem geschützten Umfeld betreut werden können. Von Menschen, denen sie vertrauen und die sie über einen längeren Zeitraum therapeutisch begleiten.

Ebenso wichtig ist das neue Dunkelziffer-Haus für Eltern, Pädagogen, Anwälte und Fachkräfte aus Hamburger Einrichtungen, die Dunkelziffer für Beratungen, Kriseninterventionen und Fortbildungen aufsuchen.


DOS

Neue Fotos von der Alten Schule mit schöner Darstellung der Einbindung des Holzbau-Quartiers in die Umgebung.


DOS

Die einzelnen Wohnungen in unserem Projekt „De ole School“ erhalten eine individuelle Ausstattung. In der schlichten Hülle mit holzsichtiger Decke und Sichtestrich werden reduzierte Materialien und Farben eingesetzt.


UPB

Als Impulsgeber für die Entwicklung der Bahnstadt hat der AGV Braunschweig mit Unterstützung der Initiative spaces4future einen Workshop mit den Mitgliedern des AGV organisiert. Die Essenz der Diskussion zur Entwicklung dieses neuen Quartiers ist auf dieser Zusammenfassung dargestellt.

Der Grundgedanke ist, die Entwicklung der Bahnstadt durch kleine, schnelle und innovative Leuchtturmprojekte zu starten, um die Qualität des neuen Quartiers möglichst zeitnah allen Bürger:innnen zu zeigen und die zusätzlichen Möglichkeiten kurzfristig nutzen zu können. 

Es werden unter den 3 Themen „Vernetzen & Verbinden“, „Arbeits- & Lernwelten“ und „Kultur & Community“ Möglichkeiten aufgezeigt, die aus unserer Sicht die wichtigsten Impulse für den Entwicklungsstart sind und teilweise als PopUp-Konzepte schon jetzt entwickelt und umgesetzt werden können.

Vernetzen & Verbinden

Für eine funktionierende und vielfältige Nutzung der zukünftigen Bahnstadt und für die Überwindung der bestehenden städtebaulichen Trennungen sind zusätzliche Verknüpfungen mit der bestehenden Stadtstruktur erforderlich.

Hierfür eignen sich der Ausbau des Gepäcktunnels im Hauptbahnhof oder einer ergänzenden Fahrrad- und Fußgängerbrücke in Kombination mit dem „Bahnstern“ als übergeordnetes Infrastrukturobjekt, das alle Höhenniveaus und Richtungen miteinander verwebt.

Arbeits- & Lernwelten

Innovative Orte zum Arbeiten, Produzieren und Forschen sind wichtige Impulsgeber für die Bahnstadt. Diese können in bestehende, identitätsstiftende Gebäuden integriert werden und sind somit ein wichtiger Baustein für den nachhaltigen Umbau der bestehenden Strukturen.

Kultur & Community

Orte für Pioniere und zur Entdeckung der Möglichkeiten sind die Okerbrücke im Verlauf des Ringgleises und der Bereich des Gleisgartens zwischen Ackerstrasse und Borsigstrasse. Gerade diese Orte können durch temporäre Nutzungen bereits jetzt entdeckt werden und sind wichtige Impulsgeber für die weitere Entwicklung. Die möglichen Nutzungen sind vielfältig und reichen von gastronomischen Einrichtungen, Working Hubs bis zu Open-Air Veranstaltungen und Ausstellungen. 



KIW

Im spannenden Stadtteil Kiel Gaarden starten wir mit der Planung für eine energetische Sanierung und für die vollständige Umstrukturierung der Wohnungen in variable Kleinstapartments. Ziel ist es hier in der wertvollen historischen Hülle eine moderne und nachhaltige Nutzung zu integrieren und die energetischen Werte maximal zu optimieren.


DAY

Ein neues Holzbauprojekt von uns in Schleswig Holstein: Auf einem stark abfallenden Gelände planen wir ein Doppelhaus in Holzbauweise, das ein Sockelgeschoss aus Stahlbeton erhält und sich zu den beiden Hauptseiten deutlich unterschiedlich zeigt: Die Konzeption sieht eine breite Öffnung ins Tal vor, um die Natur in möglichst allen Wohnbereichen sichtbar zu machen. Auf der Erschliessungsseite zur Straße orientiert, ist das Gebäude geschlossen, um die Privatsphäre zu erhöhen und den Strassenlärm zu sperren.


ZNZ

Die überwiegende Anzahl der neuen Bausteine im TUI BLUE Hotel auf Zanzibar wurden bereits umgesetzt und werden nun in den kommenden Montane komplettiert. Das Ziel der Erweiterung und der Aktualisierung war die Optimierung der Kapazitäten und die Umsetzung der neuen Hotelkonzeption, die wir 2014/2015 mit entwickeln durften. Im Vordergrund stand hierbei der Erhalt der örtlichen Baukunst und die Integration in die bestehende Struktur.


WST

Work Smart Talk: Innenstädte als Working Hubs?! Wie verändern sich die Innenstädte und welchen Einfluss haben diese Veränderungen auf unsere Arbeitsstätten?

Unsere Innenstädte verändern sich rapide. Die Entwicklung dieser zählt zu einem der wichtigsten Themen, womit sich die Kommunen in der nächsten Zeit intensiv auseinandersetzen müssen. Gerade was die Zukunft der Stadtzentren betrifft, hat die aktuelle Pandemie die Notwendigkeit einer Veränderung und einer Neuausrichtung noch einmal besonders deutlich gemacht. Auch die Veränderungen in der Arbeitswelt und der Lebenswirklichkeit der Menschen verlangen nach einem Umbau der Stadtmitten.

Wie sollten Innenstädte in Zukunft gestaltet werden, um sie wieder zu beleben und zugleich an den Bedürfnissen der Mitmenschen auszurichten? Welchen Einfluss werden Veränderungen und Neugestaltung auf unsere Arbeitsstätten haben? Werden sich die Stadtzentren vielleicht zu lokal vernetzten „Working Hubs“ entwickeln?

Anneke Dürholt und Johannes Buchholz sind als Sprecher beim Work Smart Talk dabei und berichten von Ihren Erfahrungen und Betrachtungen zu diesem Thema.


DOS

Die Fassadenbekleidung des ersten Gebäudes der „olen School“ ist fast fertig gestellt. Eine Zusammenfassung aus Sicht des Herstellers der Fassadenziegel ist hier zu finden.


DOS

Die Fassade des Wohnensembles „De ole School“ bekleidet den Holzbau hochwertig und nachhaltig. Die Fassade ist als vorgehängte hinterlüftete Fassade extrem variabel, in der Instandhaltung sehr pflegeleicht und komplett demontier- und wiederverwendbar.


TIP

Die Konzeption für ein Ärztezentrum und einer Kita für den neue Innovationspark in der Nordheide basiert auf der städtebaulichen Konzeption und der Erfordernis unterschiedlicher Zonen und Bereiche. Das Basisgeschoss mit einem eingeschnittenen Innenhof bildet einen Miniblock, auf dem die zwei- bis dreigeschossigen Gebäudekörper aufgelagert sind.


NEO

Unsere Partneragentur NEST ONE wird 20! Aus diesem Anlass gibt es eine spannende Podcastserie mit Weggefährten, Partnern und Kunden.

In Folge 7 sprechen Holger Pütting und Lars Debbert, Partner von NEST ONE und A.ONE, über preisgekrönte Projekte für Volkswagen, Mercedes-Benz und TUI und diskutieren, wie sich Städte, Gebäude und Unternehmen in den nächsten Jahren verändern werden.

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NEH

Unser Beitrag für das Investorenauswahlverfahren Neckarbogen in Heilbronn:

Unser Beitrag setzt in Bezug auf die Konstruktion und die Nutzung eindeutige Akzente in Bezug auf Nachhaltigkeit und Nutzungsvielfalt.

Der vorgeschlagene Baukörper orientiert sich klar an den strukturellen und gestalterischen Vorgaben des Quartiers am Neckarbogen und fügt sich harmonisch in die Blockstruktur ein. Durch die Abbildung der geplanten Holzbauweise und der Wohnungstypologien in der Fassade, erhält diese eine klare und konzeptionelle Ausstrahlung. Die Modularität wird durch ein Konstruktionsraster sichtbar. Durch ein geringfügiges Spiel der Deckenplatten über Erdgeschoss und Dachgeschoss wird die Linearität aufgebrochen und die Straßenfassade erhält ein gut proportioniertes Bild, das zugleich den Haupteingang und die beiden Ladengeschäfte im Erdgeschoss markiert.

Durch die Position des Baufelds an einem öffentlichen Durchgang zum Hof, setzt sich die Fassadenstruktur auch an der Seitenfassade fort und bildet auch hier die Modularität des Gebäudes ab. Die Besucher werden durch die großzügige Fassadenöffnung in den Hof geleitet.


ARA

Für die Erweiterung der Verwaltung des Rathauses in Ahrensburg schlagen wir in Zusammenarbeit mit Kontor Freiraumplanung einen Baukörper vor, der eine klare Kante zum Marktplatz bildet, die Dach-Topografie und Fassadenstruktur des Rathauses aufnimmt, sowie durch seine Einschnitte Öffnungen und Blickbeziehungen klar definiert. Der rechtwinklige Grundbaukörper nimmt Fluchten aus der Umgebung auf, verzahnt sich dadurch mit dieser und repariert den Straßenverlauf zwischen Rathaus und Peter-Ranzau-Haus.

Die Anbindung an das Rathaus erfolgt über einen Gang im 1. Obergeschoss. Die wichtige Position des Baukörpers zwischen Marktplatz und Park nutzen wir, um öffentliche Nutzungen und öffentliche Räume zu ergänzen: So schlagen wir ein Rathaus – Bistro im Erdgeschoss vor, das sich zum Marktplatz orientiert sowie eine öffentlich zugängliche Dachterrasse, welche dem Nutzer einen „Blick ins Grüne“ ermöglicht und somit die Verzahnung zwischen Neubau und urbaner Parklandschaft hervorhebt. Diese wird über eine weithin sichtbare Treppe erschlossen, die sich vor die Südfassade des Gebäudes stellt und durch die man Einblicke in das Leben der Verwaltung hat.

Der neue urbane Park mit vielfältigen Nutzungen ist auf einer eingeschossigen Tiefgarage positioniert, die von der Manfred-Samusch-Straße an der Südseite des Gebäudes aus erschlossen wird. Der Park nimmt die Geländehöhe um das Rathaus herum auf und erweitert diese Höhe bis zu den Sportplätzen.

Eine geschwungene Stufenanlage nimmt den Höhenversprung auf; gleichzeitig bietet sie eine Tribüne für div. Aufenthaltsmöglichkeiten und kann sowohl von den Nutzern des Parkes als auch der Sportplätze bespielt werden. Der Park selber wird durch eine geschwungene Wegestrukturen erschlossen, welche durch zwei öff. nutzbare Zugänge aus der Tiefgarage ergänzt werden. Einzelne Spiel- und Aufenthaltsbereiche (z.B. Beachvolleyball, Sandspielflächen, Skateanlage etc.) fügen sich in die geschwungenen Landschaftsformen ein.

Die Parkränder nehmen die ovalen Raumstrukturen der ehemaligen Reitbahn auf und führen diese durch ergänzende Baumpflanzungen an den Randbereichen weiter fort. Die Parkmitte ist dem Aufenthalt vorbehalten und gibt den weitläufigen Blick über den Stormarnspark frei.


AER

Start für den Holzbau in Hohwacht – nach nicht einmal zwei Wochen war trotz teilweiser widriger Wetterbedingungen der komplette Holzbau des ersten Gebäudes inklusive der Dachdeckung fertiggestellt. Die Vorarbeit und die enge Abstimmung mit allen Beteiligten hat sich bezahlt gemacht.


PEZ

Für ein Hotel an der Ostseeküste haben wir unsere Konzeption vorgestellt. Basis der Idee ist die Schaffung einer Warft zur Unterbringung der erforderlichen Stellplätze, auf der das Sockelgeschoss mit allen öffentlichen Bereichen gesetzt ist. Durch die Einschnürungen des Baukörpers werden Zugänge und Zonen gebildet, die sowohl den Innen- als auch den Aussenraum gliedern. Die Hotelzimmer sind in zwei Baukörpern untergebracht, die maximal mit Blick auf die See ausgerichtet sind und somit von der besonderen Lage profitieren. Der grüne Dachgarten des Sockelgeschosses steht allen Gästen zur Verfügung und erweitert spürbar die nutzbaren Aussenräume.


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