HGZ

Am südlichen Rand von Grömitz in direkter Nachbarschaft zum Yachthafen Grömitz ist eine Hotelnutzung geplant. Gemeinsam mit Lieblingsplatz haben wir ein Hotel entwickelt, das sowohl den wirtschaftlichen Anforderungen an Größe und Funktion entspricht, als auch sich maßstabsgerecht in die vielfältige Umgebung auf dem Grundstück platziert. Es stellt den südlichen Abschluss der Wasserkante von Grömitz dar. Wichtigste Einflussfaktoren sind zum einen der Yachthafen, die bestehende kleinstrukturierte Wohnbebauung, die Erschließungsstraße von Westen sowie das freie Feld und das Panorama über die Ostsee.

AUF

70 Plus … Die geplante Erweiterung eines bestehenden Bungalows aus den 70er Jahren hat die erste behördliche Hürde genommen. Das Gebäude wird um eine zusätzliche Wohneinheit ergänzt – hierfür ist eine Aufstockung in leichter Holzbauweise geplant, um das zusätzliche Gesamtgewicht zu reduzieren. Hierbei erhalten wir den Charme des bestehenden Gebäudes, nehmen die gestalterischen Ideen aus den 70er Jahren auf und entwickeln diese für die neuen Bauteile weiter.

ZNZ

Neue Herausforderungen im fernen Süden… für uns startet ein weiteres, spannendes Hotelprojekt – diesmal auf Zanzibar. Neben der Erweiterung im Bereich der Gästezimmer werden für das anstehende Re-Branding die öffentlichen Bereiche auf die neuen Vorgaben angepasst und in Teilbereichen baulich ergänzt.

PLO

Ein weiterer Schritt für einen neuen städtischen Baustein in der schönen Stadt Plön…

Basis der Fassadenentwicklung ist der Umgang mit der Umgebung und den örtlichen, traditionellen Materialien und Konstruktionen. Der orangefarbene Backstein der historischen Bebauung in direkter Umgebung wird thematisch und materiell aufgenommen und weiter entwickelt.

Großzügige Fensterrahmungen gliedern die Fassade, bieten zudem einen integrierten Sonnenschutz und können je nach Tiefe als Austritt oder Balkon genutzt werden.

WOL

Die Nachverdichtung in unterschiedlichsten Dimensionen nimmt weiterhin großen Raum bei unseren Projekten ein. Zur Schaffung von zusätzlichem, kostengünstigem Wohnraum schlagen wir für eine Hinterhofbebauung in Wolfenbüttel ein 2-geschossiges Wohngebäude vor, das sich in Geometrie und Geschossigkeit in die bestehenden Struktur einfügt, in der Materialität der Fassade jedoch einen klaren Kontrast darstellt. Über direkte Zugänge von Aussen werden sämtliche Wohneinheiten, teilweise als Maisonette-Einheiten, erschlossen.

ZBM

Unsere Konzeption für die Zentralbibliothek in Mönchengladbach hat als Grundidee den Erhalt der schützenswerten Architektur des bestehenden Gebäudes von Fridolin Hallauer aus den 60er Jahren. Wir schlagen eine punktuelle Ergänzung, Erweiterung und Akzentuierung vor, um den neuen Anforderungen an eine Bibliothek gerecht zu werden. Diese Ergänzungen heben sich gestalterisch vom Bestand ab und schaffen in Ihrem Kontrast ein spannungsvolles neues Gebäude, das Alt und Neu elegant verbindet.

BDF

Wir haben den Produktshop für die Mitarbeiter von Beiersdorf fertig gestellt und den Bauherren übergeben.

HSV

Der Zugang am Volksparkstadion zum Museum und Store des HSV ist fertig! Ziel war es den Eingang klarer hervorzuheben und der Nutzung ein deutliches Zeichen zu geben. Die neue Stahlkonstruktion mit groben Streckmetall ist ein klares Zeichen ohne dabei zu hermetisch zu sein.

PHA

Im Zuge der Weiterentwicklung der Bürowelten bei Beiersdorf haben wir gemeinsam mit Raumschiff den Umbau in einem ehemaligen Produktionsgebäude von Beiersdorf im Herzen von Hamburg geplant und fertiggestellt. Unter Berücksichtigung von wirtschaftlicher Ausgewogenheit haben wir die alten Zellenbüro-Strukturen zurückgebaut und Open Space Flächen mit diversen Rückzugs- und Meetigräumen sowie separaten Telefonzellen realisiert. Als Community-Spot fungiert eine grosszügige Plaza mit Sitztribühne, Küche und Cafébereich.

MOI

Die Konzeption für die unterschiedlichen Bereiche des MOIN Clubs stehen und wurden umgesetzt. Wir wünschen den Machern des MOIN alles Beste für die Startphase und freuen uns auf den neuen Baustein im Hamburger Nachtleben.

BMD

Ein Museum ist im Umbruch der Welt in das digitale Zeitalter nicht nur ein Museum, sondern eine maximal nutzerfreundliche Struktur, welche den Besuchern Freiheit gibt.

Das neue Gebäude schafft für das Bauhaus – im Jahrtausend der Digitalisierung – einen nutzergenerierten, vernetzten, interaktiven und innovativen Raum.

Neben der Bewahrung des geistigen Erbes steht hier der Austausch im Vordergrund. Es entsteht ein Ort politischer, technologischer und kultureller Innovation.

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