

STUDIO FĂśRÂ BAUKULTURÂ UND TRANSFORMATION
A.ONE STUDIO vereint wirtschaftliche, soziale und ökologische Perspektiven, um Räume, Gebäude und Stadt durch Beratung und Planung nachhaltig zu entwickeln.
Wir begleiten Projekte vom ersten Konzept bis zur Umsetzung – mit strategischer Beratung, fundierten Analysen, inspirierender Gestaltung und vorausschauender Planung in allen Maßstäben sowie interdisziplinärer Generalplanung aus einer Hand.
Als interdisziplinäres Team entwickeln wir zukunftsweisende Projekte, nutzen kollektive Intelligenz, teilen Wissen und setzen uns für eine offene, verantwortungsbewusste Gesellschaft ein.

Wir stehen vor einer umfassenden gesellschaftlichen Transformation, die durch vielschichtige Dynamiken wie Demographie, Digitalisierung, Dekarbonisierung, Deindustrialisierung und Deglobalisierung geprägt ist. Zukunftsorientierte Zusammenarbeit und Zusammenhalt sind zentrale Elemente, um unseren Wohlstand und unsere Lebensqualität zu sichern.
spaces4future (s4f) hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Beitrag in diesem Wandel zu leisten, indem er Raum als transformative Kraft („Superpower“) versteht.
Was als loses Netzwerk 2019 begann, ist nun ein Verein, der auf einer starken generationenübergreifender (jung und alt) Expertise rund um das Thema Lebensraum basiert und sich der Möglichkeiten künstlicher Intelligenz bedient, um Szenarien und Visualisierungen erstellen zu können. s4f will mit seinen Realutopien anregen und Prozesse anschieben.
​s4f verringert die Lücke zwischen Zukunftsforschung (zu weit weg), der Wissenschaft (oftmals zu langsam) sowie der Regional- / Stadt-, Quartiersentwicklung und der Objektplanung (oftmals zu wenig Mut). Mit Realutopien in der „Phase mal angenommen“ schlägt der Verein eine Brücke zwischen Theorie und Praxis und macht so Visionen besser umsetzbar. Denn: ein weiter so ist keine Option; wir müssen Fahrt aufnehmen.


Kick Off in der Hafencity
Nach der erfolgreichen Fertigstellung des Hochbaus für das neue Präventionszentrum der VBG und BGW beginnt nun der Innenausbau. Die Gestaltung und Planung der Innenräume wurde von der Ippolito Fleitz Group (IFG) entwickelt – wir freuen uns sehr, die Zusammenarbeit mit IFG in dieser Projektphase fortzusetzen und die Umsetzung vor Ort tatkräftig zu unterstützen.
Im fertiggestellten Neubau werden zukünftig die Mitarbeitenden der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) und der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) einziehen. Zusätzlich entstehen moderne Schulungs- und Veranstaltungsflächen, die Besucherinnen und Besuchern offenstehen.
Ein besonderes Highlight ist der Turmbau, in dem ein Hotel für Tagungsgäste untergebracht wird – ein zentraler Baustein für das zukunftsweisende Nutzungskonzept des Zentrums.
Wir blicken gespannt auf die kommenden Schritte und die Realisierung dieses bedeutenden Projekts für Prävention, Bildung und Begegnung.


Tour.ONE #03 - Lustenau - 22.26
Station Nummer 03: 2226 in Lustenau. Massive, monolithische Wände, klare Öffnungen, ruhige Proportionen. Mehr braucht es hier nicht, damit das Haus sein Klima selbst reguliert – konstant zwischen 22 und 26 °C, ohne klassische Haustechnik. Ein Gebäude, das zeigt, was passiert, wenn Architektur wieder mehr Verantwortung übernimmt.


Tour.ONE #04 - Bregenz, Kunsthaus
Zum Abschluss haben wir das Kunsthaus Bregenz besucht und eine Ausstellung, die sich mit Urheberschaft auseinandersetzt: Was passiert, wenn diese vom Werk getrennt wird, nicht als Ausdruck der Verweigerung, sondern als Methode? Was passiert mit Identität, Idee, Produktion, Sichtbarkeit, aber auch mit Diskussion? Gerade interessant im Bezug auf unsere Profession, aber auch im Kontext der Ausstellung, die in einem der bekanntesten Häuser von Peter Zumthor stattfand.


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VereinsgrĂĽndung
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Tour.ONE #4
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Tour.ONE #3
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Kick Off


Umbau statt Neubau – Bestehendes weiterdenken
In einer Zeit, in der Ressourcenknappheit und Klimaschutz zentrale Themen sind, gewinnt der Erhalt bestehender Bausubstanz zunehmend an Bedeutung. Auch wenn die Planung und Umsetzung eines Umbaus komplexer sein kann als ein Neubau, ist es aus unserer Sicht der nachhaltigere und zukunftsfähigere Weg.
Für das Hauptgebäude des Jugendcamps in Grömitz haben wir diesen Weg gemeinsam mit dem Bauherrn konsequent verfolgt. Das Gebäude, das seit den 1960er-Jahren mehrfach erweitert und umgebaut wurde, sollte nicht ersetzt, sondern weiterentwickelt werden. Trotz lückenhafter und teils fehlerhafter Grundlagenplanung war für uns klar: Wir wollen die vorhandene Substanz nutzen und weiterbauen – mit Respekt vor der Geschichte und Blick auf die Zukunft.
Der Umbau ist nun gestartet. Schritt für Schritt legen wir die baulichen Schichten vergangener Jahrzehnte frei, analysieren Tragwerke unterschiedlichster Art und erneuern die gesamte Gebäudetechnik. Was bleibt, ist die Substanz – robust, tragfähig und bereit für die nächsten Jahrzehnte. So entsteht ein neues Hauptgebäude für das Jugendcamp: nachhaltig, ressourcenschonend und mit Charakter.



Jahresabschluss 2025: Ein besonderer Moment auf dem Eis
Zum Abschluss des Jahres 2025 hat wir als Team gemeinsam eine Runde auf dem Eis gedreht – ein gelungener Rahmen, um auf zwölf Monate voller spannender, vielfältiger und nachhaltiger Projekte zurückzublicken. Die Zusammenarbeit war geprägt von Engagement, Kreativität und echter Freude am gemeinsamen Gestalten.
Nach dem sportlichen Teil ging es ins Heimatjuwel, wo der Abend in gemütlicher Atmosphäre und mit phantastischem Essen ausklang.
Mit diesem schönen Abschluss richtet sich der Blick nun auf das kommende Jahr: auf neue Herausforderungen, inspirierende Projekte und die Fortführung der erfolgreichen Kooperationen.
Ein groĂźartiges Team, das jeden Tag Freude bereitet!
Wir wĂĽnschen allen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr!

Tour.ONE #01 - Bad Aiblingen - Forschungshäuser
Im November 2025 haben wir einen Ausflug ins sonnige, warme München gemacht und uns verschiedenste Projekte unter der Prämisse der Idee der Nachhaltigkeit besucht: In Bad Aiblingen schauten wir uns die gebauten Experimente von Florian Nagler und der B&O Gruppe an. Drei Gebäude, drei Materialien - Holz, Mauerwerk, Beton - der Frage nachspürend: Wie wenig braucht ein Haus wirklich? Konstruktion, Hülle und Raum werden eins. Details sind auf das absolut Wesentlichste reduziert, Technik tritt in den Hintergrund, intelligente, pragmatische Lösung in den Vordergrund. Für uns wird deutlich: Einfach bauen heißt nicht weniger Architektur, sondern mehr Klarheit im Entwurf. Einfachheit schafft Eindeutigkeit.


Tour.ONE #02 - MĂĽnchen & Olympiapark
Eine weitere Station: der Olympiapark von 1972 - beeindruckende Typologien nach der Idee der Moderne, die gebaute Stadt, durch die Freiraum fließt, ikonische Piktogramme zu den Regenbogenspielen von Otl Aicher und eine funktionierende Nachnutzung des gesamten Quartiers zeigten schon früh die Möglichkeiten des nachhaltigen Planens auf.

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Jahresabschluss
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Tour.ONE #1
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Tour.ONE #2
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Weiterbauen



Sprung ĂĽber die Elbe in zweifacher Hinsicht. FĂĽr ein neues Wohnquartier haben wir unseren Beitrag bei der IBA Hamburg abgegeben. Unser Beitrag vereint hierbei auf unterschiedlichen Ebenen Themen der Nachhaltigkeit:
- modular strukturierter Holzbau für einen hohen Vorfertigungsgrad, eine kompakte Bauzeit und zur Stärkung der Zirkularität
- Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen zur Reduzierung der grauen Energie und als CO2 Speicher
- vielfältige und flexible Wohnungstypologien von Mikroapartment bis zu Clusterwohnungen für eine vielfältige und durchmischte Bewohnerschaft
- vielfältige Angebote für eine Stärkung der Nachbarschaft in den Freianlagen, auf einem zentralen Platz mit Gemeinschaftsraum und auf einer großzügigen Laubengangstruktur
- Barrierefreie Erschliessung sämtlicher Wohnungen für eine offene Nachbarschaft und Stärkung der Inklusion
- Maximierte Grünflächen in den Freianlagen, Vielfältige Begrünung der Laubengangstruktur, Gründach zur Förderung der Artenvielfalt und zur Optimierung des Mikroklimas im neuen Quartier


Engagement für Baukultur: Unsere Fördermitgliedschaft bei der Bundesstiftung Baukultur
Baukultur geht uns alle an – als Teil unseres Alltags, unseres Umfelds und unserer Lebensqualität. Deshalb sind wir stolz darauf, Fördermitglied der Bundesstiftung Baukultur zu sein. Mit unserer Mitgliedschaft unterstützen wir eine Institution, die sich seit 2007 mit großer Überzeugung für die Stärkung der Baukultur in Deutschland einsetzt.
Die Bundesstiftung mit Sitz in Potsdam ist eine unabhängige Einrichtung, die das Thema Baukultur auf nationaler Ebene verankert und dessen Bedeutung in der Öffentlichkeit sichtbar macht. Sie versteht sich als Interessenvertreterin für eine qualitätsvolle Planung und Umsetzung von Bauprojekten – in Städten wie auf dem Land, im Bestand wie im Neubau.
Zentrale Ziele der Stiftung sind es, das Bewusstsein für Baukultur in der Gesellschaft zu schärfen, eine breit geführte Qualitätsdebatte unter Planerinnen und Planern anzustoßen und die Relevanz des Themas in Kommunen und Bundesländern weiter zu verankern. Auch auf internationaler Ebene setzt sie sich dafür ein, die Stärken deutscher Baukultur sichtbar zu machen.
Mit Veranstaltungen, Publikationen und gezielten Kooperationen schafft die Bundesstiftung Plattformen für den Austausch und erweitert stetig das Netzwerk engagierter Akteurinnen und Akteure. Wir freuen uns, Teil dieser Bewegung zu sein – für eine gebaute Umwelt, die durch Qualität, Vielfalt und Nachhaltigkeit überzeugt.


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Sprung ĂĽber die Elbe
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Baukultur





Grüner Bunker, grüne Eindrücke – Danke, Felix!
Bei bestem Hamburger Sonnenschein ging’s für uns hoch hinaus – auf den Grünen Bunker in St. Pauli. Felix von L+ Landschaftsarchitekten hat uns mitgenommen auf eine spannende Tour über und um den Bunker und dabei viele spannende Infos zur Begrünung geteilt.
Von bepflanzten Fassaden bis zur grünen Dachlandschaft – wir konnten alle Bereiche entdecken und dabei ganz neue Perspektiven auf urbanes Grün gewinnen. Und der Ausblick? Hamburg Dom, St. Pauli – mittendrin statt nur dabei.
Vielen Dank, Felix, fĂĽr die tolle FĂĽhrung und die interessanten Einblicke!

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GrĂĽner Bunker



Unsere TourOne führte uns durch Ostholstein an der Küste entlang. Wir haben und mit dem gesamten Team ein Bild von unsere aktuellen Baustellen in Dahme und in Heiligenhafen machen können und haben den Abend in Kiel bei DILL ausklingen lassen. Hier zaubern Leon und Jakob phantastische Pizzas in ihrem neuen Laden, für den wir die beiden in der Genehmigungsphase begleiten durften. Wer in Kiel vorbeikommt, sollte hier auf jeden Fall einmal reinschauen!



NEWS On Tour










Für dieses Jahr haben wir unseren letzten Netzwerkzirkel zum Thema zirkuläres Bauen veranstaltet – diesmal im schönen Büro von Studio Honig. Wieder einmal war es ein informativer, spannender und offener Austausch, um das Zirkulären Bauen bereits ab den ersten Planungsphasen voranzubringen und stärker in die eigene Arbeit zu integrieren.
Im Jahr 2025 geht es in gleicher Runde weiter mit der Motivation, nicht nur das Wissen zwischen den Netzwerk-Partnern auszutauschen, sondern auch gemeinsame Grundlagen und Projekte zum zirkulären Bauen zu entwickeln und umzusetzen. Wir freuen uns drauf!

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ZARK #02










HOW TO Wie geht eigentlich ...?


