DECLARE

A.ONE schließt sich der weltweiten Architektenkollektiverklärung zum Klimawandel und zum Verlust der biologischen Vielfalt an!
Wir hoffen, dass sich alle deutschen Architekturbüros an diesem Engagement beteiligen werden.

Unsere Welt wird von einer Klima- und einer Biodiversitätskrise heimgesucht, und das Kollektiv betrachtet beides als die größten Probleme unserer Zeit. Gebäude und deren Bau spielen eine wichtige Rolle, da sie rund 40% aller Kohlendioxidemissionen ausmachen. Architects Declare fordert Architekten und Bauherren auf, einen Paradigmenwechsel hin zu einer regenerativen, autarken und ökologisch nachhaltigen Architektur zu vollziehen.

Im Allgemeinen zielt das Kollektiv darauf ab, das Bewusstsein für die Doppelkrisen zu schärfen, den Übergang zu regenerativen Lösungen zu beschleunigen, Wissen zu teilen und zu verbreiten, neue Projekte entsprechend den Zielen des Kollektivs zu bewerten und die Kunden zu ermutigen, bestehende Strukturen als CO2-sparende Alternative zu Neubauten zu erweitern, den Lebenszyklus von Gebäuden stärker zu berücksichtigen, nachhaltigere Gestaltungsprinzipien zu integrieren, Bauabfälle durch Förderung der Zusammenarbeit zwischen Auftragnehmern, Ingenieuren und Kunden weiter zu reduzieren, den Einsatz ökologisch verantwortlicher Materialien voranzutreiben und die Ressourcenverschwendung zu reduzieren.

Für weitere Informationen und um sich uns anzuschließen, besuchen Sie bitte

de.architectsdeclare.com

SEN

Das Hotel Seno Sarigerme ist nach dem erfolgreichen Umbau wieder an den Start gegangen. Gemeinsam mit unseren Partnern von cm Design haben wir einzelne Elemente des bestehenden Hotels umgestaltet. Dies waren insbesondere die Lobby, die Restaurants und die Zimmer.

ZNZ

Baustart auf Zanzibar für ein neues TUI BLUE Hotel. Die Baustelle wurde eingerichtet und die ersten Erd- und Rohbauarbeiten wurden gestartet.

JCG

1.Preis

Wir haben uns im Bieterverfahren zusammen mit Voyage Reisen durchgesetzt. Unser Konzept für ein neues Jugendcamp an der Ostsee konnte überzeugen. Wir freuen uns auf die kommenden Schritte und auf ein neues Camp am Ostseestrand.

GRA

Neues Wohnen in Niedersachsen. In einem heterogenen Umfeld haben wir eine Wohnungstypologie entwickelt, die sich durch ihre Maßstäblichkeit und Materialität gut in die Umgebung einfügt. Zugleich haben die Baukörper durch eine starke Rasterung und Tiefe der Fassade sowie durch eine neue Interpretation des Satteldaches eine starke Ausstrahlung, bereichern den Ort und schaffen Raum für eine harmonische Nachbarschaft.

AON

Wir sind umgezogen – für mehr kreativem Raum haben wir ein Hinterhof-Loft bezogen. Zu finden sind wir nun im Mittelweg 24d.

SPO

Der Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes „Haus Schragen“ in St. Peter Ording ist abgeschlossen. Das Bestandsgebäude stammt aus dem Jahre 1927 und war mit eines der ersten Häuser im Ort. Die Grundstruktur aus dem Herstellungszeitraum und von dem Anbau aus den 70er Jahren haben wir soweit möglich erhalten und mit neuen Zimmern sowie einem neuen Deli ausgestattet.

ALT

An der Ostsee entwickeln wir ein neues Apartmentquartier mit insgesamt 35 Wohneinheiten. Die insgesamt 6 Gebäude beinhalten Mikroapartments für Paare bis hin zu Ferienwohnungen für Familientreffen und Urlaub mit Freunden.

Dabei steht für uns das persönlicher Erlebnis der Gäste im Vordergrund, sodass wir auf zentrale Treppenräume verzichtet haben. Die überwiegend Anzahl von Wohnungen werden separat von Aussen über eigene Zugänge erschlossen und gruppieren sich um einen gemeinsamen Quartiersplatz.

HUS

Unser Beitrag für den Wettbewerb einer neuen Kita in Husum folgt der städtebaulichen Idee, einen eigenständigen, kraftvollen Baukörper im Quartier zu ergänzen, der jedoch bestehenden Strukturen aufnimmt und fortsetzt.
Das Gebäude begleitet in seiner Kontur die Ferdinand-Tönnies-Straße und stellt somit eine klare Raumkante zum Kreishaus her. Der Haupteingang schneidet sich an dieser Seite großzügig in das Gebäudevolumen ein, markiert diesen eindeutig und bietet einen komfortablen, wettergeschützten Eingangsbereich.
Die freie Gebäudegeometrie in Form von einem „Y“ entwickelt sich aus der inneren Nutzung heraus und schafft durch den großzügigen Außenbereich zu der kleinteiligen Wohnbebauung im Osten genug Abstand. Die Gartenseite des Gebäudes wird durch tiefe Einschnitte im Bereich der Terrassen geprägt, die großzügige wettergeschützte Außenbereiche für jeden einzelnen Gruppenraum bietet.

HWS

Der Charme der Jahrhundertwende ist leider nicht mehr bei allen Gebäuden mit Blick auf die Alster vorhanden. Das Fundament ist noch aus dieser Zeit erhalten, die oberen Geschosse wurden jedoch im Krieg zerstört, sodass diese in der 50er Jahren neu aufgebaut wurden. Wir starten nun die Planung der vollständigen Sanierung von zwei dieser Wohngebäude im Herzen von Hamburg.

HGZ

Am südlichen Rand von Grömitz in direkter Nachbarschaft zum Yachthafen Grömitz ist eine Hotelnutzung geplant. Gemeinsam mit Lieblingsplatz haben wir ein Hotel entwickelt, das sowohl den wirtschaftlichen Anforderungen an Größe und Funktion entspricht, als auch sich maßstabsgerecht in die vielfältige Umgebung auf dem Grundstück platziert. Es stellt den südlichen Abschluss der Wasserkante von Grömitz dar. Wichtigste Einflussfaktoren sind zum einen der Yachthafen, die bestehende kleinstrukturierte Wohnbebauung, die Erschließungsstraße von Westen sowie das freie Feld und das Panorama über die Ostsee.

AUF

70 Plus … Die geplante Erweiterung eines bestehenden Bungalows aus den 70er Jahren hat die erste behördliche Hürde genommen. Das Gebäude wird um eine zusätzliche Wohneinheit ergänzt – hierfür ist eine Aufstockung in leichter Holzbauweise geplant, um das zusätzliche Gesamtgewicht zu reduzieren. Hierbei erhalten wir den Charme des bestehenden Gebäudes, nehmen die gestalterischen Ideen aus den 70er Jahren auf und entwickeln diese für die neuen Bauteile weiter.

ZNZ

Neue Herausforderungen im fernen Süden… für uns startet ein weiteres, spannendes Hotelprojekt – diesmal auf Zanzibar. Neben der Erweiterung im Bereich der Gästezimmer werden für das anstehende Re-Branding die öffentlichen Bereiche auf die neuen Vorgaben angepasst und in Teilbereichen baulich ergänzt.

PLO

Ein weiterer Schritt für einen neuen städtischen Baustein in der schönen Stadt Plön…

Basis der Fassadenentwicklung ist der Umgang mit der Umgebung und den örtlichen, traditionellen Materialien und Konstruktionen. Der orangefarbene Backstein der historischen Bebauung in direkter Umgebung wird thematisch und materiell aufgenommen und weiter entwickelt.

Großzügige Fensterrahmungen gliedern die Fassade, bieten zudem einen integrierten Sonnenschutz und können je nach Tiefe als Austritt oder Balkon genutzt werden.

WOL

Die Nachverdichtung in unterschiedlichsten Dimensionen nimmt weiterhin großen Raum bei unseren Projekten ein. Zur Schaffung von zusätzlichem, kostengünstigem Wohnraum schlagen wir für eine Hinterhofbebauung in Wolfenbüttel ein 2-geschossiges Wohngebäude vor, das sich in Geometrie und Geschossigkeit in die bestehenden Struktur einfügt, in der Materialität der Fassade jedoch einen klaren Kontrast darstellt. Über direkte Zugänge von Aussen werden sämtliche Wohneinheiten, teilweise als Maisonette-Einheiten, erschlossen.