WST

Work Smart Talk: Innenstädte als Working Hubs?! Wie verändern sich die Innenstädte und welchen Einfluss haben diese Veränderungen auf unsere Arbeitsstätten?

Unsere Innenstädte verändern sich rapide. Die Entwicklung dieser zählt zu einem der wichtigsten Themen, womit sich die Kommunen in der nächsten Zeit intensiv auseinandersetzen müssen. Gerade was die Zukunft der Stadtzentren betrifft, hat die aktuelle Pandemie die Notwendigkeit einer Veränderung und einer Neuausrichtung noch einmal besonders deutlich gemacht. Auch die Veränderungen in der Arbeitswelt und der Lebenswirklichkeit der Menschen verlangen nach einem Umbau der Stadtmitten.

Wie sollten Innenstädte in Zukunft gestaltet werden, um sie wieder zu beleben und zugleich an den Bedürfnissen der Mitmenschen auszurichten? Welchen Einfluss werden Veränderungen und Neugestaltung auf unsere Arbeitsstätten haben? Werden sich die Stadtzentren vielleicht zu lokal vernetzten „Working Hubs“ entwickeln?

Anneke Dürholt und Johannes Buchholz sind als Sprecher beim Work Smart Talk dabei und berichten von Ihren Erfahrungen und Betrachtungen zu diesem Thema.

CHB

Konzeptskizze zur Weiterentwicklung für ein leerstehendes Kaufhaus in Braunschweig in einen Community Hub

TIP

Die Konzeption für ein Ärztezentrum und einer Kita für den neue Innovationspark in der Nordheide basiert auf der städtebaulichen Konzeption und der Erfordernis unterschiedlicher Zonen und Bereiche. Das Basisgeschoss mit einem eingeschnittenen Innenhof bildet einen Miniblock, auf dem die zwei- bis dreigeschossigen Gebäudekörper aufgelagert sind.

NEO

Unsere Partneragentur NEST ONE wird 20! Aus diesem Anlass gibt es eine spannende Podcastserie mit Weggefährten, Partnern und Kunden.

In Folge 7 sprechen Holger Pütting und Lars Debbert, Partner von NEST ONE und A.ONE, über preisgekrönte Projekte für Volkswagen, Mercedes-Benz und TUI und diskutieren, wie sich Städte, Gebäude und Unternehmen in den nächsten Jahren verändern werden.

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NEH

Unser Beitrag für das Investorenauswahlverfahren Neckarbogen in Heilbronn:

Unser Beitrag setzt in Bezug auf die Konstruktion und die Nutzung eindeutige Akzente in Bezug auf Nachhaltigkeit und Nutzungsvielfalt.

Der vorgeschlagene Baukörper orientiert sich klar an den strukturellen und gestalterischen Vorgaben des Quartiers am Neckarbogen und fügt sich harmonisch in die Blockstruktur ein. Durch die Abbildung der geplanten Holzbauweise und der Wohnungstypologien in der Fassade, erhält diese eine klare und konzeptionelle Ausstrahlung. Die Modularität wird durch ein Konstruktionsraster sichtbar. Durch ein geringfügiges Spiel der Deckenplatten über Erdgeschoss und Dachgeschoss wird die Linearität aufgebrochen und die Straßenfassade erhält ein gut proportioniertes Bild, das zugleich den Haupteingang und die beiden Ladengeschäfte im Erdgeschoss markiert.

Durch die Position des Baufelds an einem öffentlichen Durchgang zum Hof, setzt sich die Fassadenstruktur auch an der Seitenfassade fort und bildet auch hier die Modularität des Gebäudes ab. Die Besucher werden durch die großzügige Fassadenöffnung in den Hof geleitet.

ARA

Für die Erweiterung der Verwaltung des Rathauses in Ahrensburg schlagen wir in Zusammenarbeit mit Kontor Freiraumplanung einen Baukörper vor, der eine klare Kante zum Marktplatz bildet, die Dach-Topografie und Fassadenstruktur des Rathauses aufnimmt, sowie durch seine Einschnitte Öffnungen und Blickbeziehungen klar definiert. Der rechtwinklige Grundbaukörper nimmt Fluchten aus der Umgebung auf, verzahnt sich dadurch mit dieser und repariert den Straßenverlauf zwischen Rathaus und Peter-Ranzau-Haus.

Die Anbindung an das Rathaus erfolgt über einen Gang im 1. Obergeschoss. Die wichtige Position des Baukörpers zwischen Marktplatz und Park nutzen wir, um öffentliche Nutzungen und öffentliche Räume zu ergänzen: So schlagen wir ein Rathaus – Bistro im Erdgeschoss vor, das sich zum Marktplatz orientiert sowie eine öffentlich zugängliche Dachterrasse, welche dem Nutzer einen „Blick ins Grüne“ ermöglicht und somit die Verzahnung zwischen Neubau und urbaner Parklandschaft hervorhebt. Diese wird über eine weithin sichtbare Treppe erschlossen, die sich vor die Südfassade des Gebäudes stellt und durch die man Einblicke in das Leben der Verwaltung hat.

Der neue urbane Park mit vielfältigen Nutzungen ist auf einer eingeschossigen Tiefgarage positioniert, die von der Manfred-Samusch-Straße an der Südseite des Gebäudes aus erschlossen wird. Der Park nimmt die Geländehöhe um das Rathaus herum auf und erweitert diese Höhe bis zu den Sportplätzen.

Eine geschwungene Stufenanlage nimmt den Höhenversprung auf; gleichzeitig bietet sie eine Tribüne für div. Aufenthaltsmöglichkeiten und kann sowohl von den Nutzern des Parkes als auch der Sportplätze bespielt werden. Der Park selber wird durch eine geschwungene Wegestrukturen erschlossen, welche durch zwei öff. nutzbare Zugänge aus der Tiefgarage ergänzt werden. Einzelne Spiel- und Aufenthaltsbereiche (z.B. Beachvolleyball, Sandspielflächen, Skateanlage etc.) fügen sich in die geschwungenen Landschaftsformen ein.

Die Parkränder nehmen die ovalen Raumstrukturen der ehemaligen Reitbahn auf und führen diese durch ergänzende Baumpflanzungen an den Randbereichen weiter fort. Die Parkmitte ist dem Aufenthalt vorbehalten und gibt den weitläufigen Blick über den Stormarnspark frei.

S4F

2.Preis beim New Work Award 2020 in der Kategorie Enabler! Mit unserer Initiative spaces4future haben wir gemeinsam mit unseren Partnern von if5, NEST ONE, migosens, wüestpartner, die coachingagentur und habbelkommunal den 2.Preis gewinnen können. Wir freuen uns auf eine weitere spannende Zusammenarbeit!

Hier geht es zur Verleihung: https://nwx.new-work.se/nwxnow/nwxnow-new-work-award-verleihung-kw46

Und hier ist die Vorstellung der Finalisten noch einmal zu finden: https://nwx.new-work.se/nwxnow/nwxnow-new-work-enabler-kw46

S4F

Gemeinsam mit unseren Partnern unterstützen wir den Anstoss für ein grundsätzliches Umdenken für neue Arbeitswelten.

Seit Jahren verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt. Arbeitsorte, Arbeitsinhalte und Arbeitsformen stehen auf dem Prüfstand. Die aktuelle Corona-Krise verstärkt als Kulturmultiplikator die Überlegungen, Arbeitsorte vor Ort nicht nur neu zu denken, sondern sie zu etablieren und damit nicht zuletzt auch für mehr Nachhaltigkeit und eine bessere Work-Life zu sorgen. Es ist an der Zeit, sich neu auszurichten. Die Initiative space4future setzt Zeichen und zeigt pragmatische Lösungen auf.

Weitere Infos unter: LINK

JCG

1.Preis

Wir haben uns im Bieterverfahren zusammen mit Voyage Reisen durchgesetzt. Unser Konzept für ein neues Jugendcamp an der Ostsee konnte überzeugen. Wir freuen uns auf die kommenden Schritte und auf ein neues Camp am Ostseestrand.

GRA

Neues Wohnen in Niedersachsen. In einem heterogenen Umfeld haben wir eine Wohnungstypologie entwickelt, die sich durch ihre Maßstäblichkeit und Materialität gut in die Umgebung einfügt. Zugleich haben die Baukörper durch eine starke Rasterung und Tiefe der Fassade sowie durch eine neue Interpretation des Satteldaches eine starke Ausstrahlung, bereichern den Ort und schaffen Raum für eine harmonische Nachbarschaft.

AER

An der Ostsee entwickeln wir ein neues Apartmentquartier mit insgesamt 29 Wohneinheiten. Die insgesamt 5 Gebäude beinhalten Mikroapartments für Paare bis hin zu Ferienwohnungen für Familientreffen und Urlaub mit Freunden.

Dabei steht für uns das persönlicher Erlebnis der Gäste im Vordergrund, sodass wir auf zentrale Treppenräume verzichtet haben. Die überwiegend Anzahl von Wohnungen werden separat von Aussen über eigene Zugänge erschlossen und gruppieren sich um einen gemeinsamen Quartiersplatz.

PLO

Ein weiterer Schritt für einen neuen städtischen Baustein in der schönen Stadt Plön…

Basis der Fassadenentwicklung ist der Umgang mit der Umgebung und den örtlichen, traditionellen Materialien und Konstruktionen. Der orangefarbene Backstein der historischen Bebauung in direkter Umgebung wird thematisch und materiell aufgenommen und weiter entwickelt.

Großzügige Fensterrahmungen gliedern die Fassade, bieten zudem einen integrierten Sonnenschutz und können je nach Tiefe als Austritt oder Balkon genutzt werden.

WOL

Die Nachverdichtung in unterschiedlichsten Dimensionen nimmt weiterhin großen Raum bei unseren Projekten ein. Zur Schaffung von zusätzlichem, kostengünstigem Wohnraum schlagen wir für eine Hinterhofbebauung in Wolfenbüttel ein 2-geschossiges Wohngebäude vor, das sich in Geometrie und Geschossigkeit in die bestehenden Struktur einfügt, in der Materialität der Fassade jedoch einen klaren Kontrast darstellt. Über direkte Zugänge von Aussen werden sämtliche Wohneinheiten, teilweise als Maisonette-Einheiten, erschlossen.

ZBM

Unsere Konzeption für die Zentralbibliothek in Mönchengladbach hat als Grundidee den Erhalt der schützenswerten Architektur des bestehenden Gebäudes von Fridolin Hallauer aus den 60er Jahren. Wir schlagen eine punktuelle Ergänzung, Erweiterung und Akzentuierung vor, um den neuen Anforderungen an eine Bibliothek gerecht zu werden. Diese Ergänzungen heben sich gestalterisch vom Bestand ab und schaffen in Ihrem Kontrast ein spannungsvolles neues Gebäude, das Alt und Neu elegant verbindet.

BMD

Ein Museum ist im Umbruch der Welt in das digitale Zeitalter nicht nur ein Museum, sondern eine maximal nutzerfreundliche Struktur, welche den Besuchern Freiheit gibt.

Das neue Gebäude schafft für das Bauhaus – im Jahrtausend der Digitalisierung – einen nutzergenerierten, vernetzten, interaktiven und innovativen Raum.

Neben der Bewahrung des geistigen Erbes steht hier der Austausch im Vordergrund. Es entsteht ein Ort politischer, technologischer und kultureller Innovation.

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